Was kommt aufs Pausenbrot?

Pausenbrot

Wie Eltern ihre Kinder in der Schulzeit stärken können.

Dieser Vortrag richtet sich an alle Eltern, die ihre Kinder in der Schulzeit begleiten. Auf diesem Weg der Begleitung, der nicht selten als anstrengend und belastend empfunden wird, treten Herausforderungen unterschiedlichster Art auf.

Wichtige Fragen wollen beantwortet werden. Was braucht mein Kind, um die Schule erfolgreich zu meistern? Schulwechsel – Wie finde ich die richtige Schule für mein Kind?  Und was macht diese Schule aus? Glücklich zur Schule gehen – geht das überhaupt? Und wenn ja, wie? Was ist für mein Kind wichtig? – Schule hin oder her.

„Was kommt aufs Pausenbrot?“ greift diese Fragen auf und versucht Antworten zu geben. Ein Blick auf das grundsätzliche Selbstverständnis einer Schule – den pädagogischen Geist – bildet den Einstieg des Vortrags. Im Zentrum steht dabei die Auseinandersetzung mit der Fragestellung, welche Gelingensbedingungen erfüllt sein müssen, damit Kinder und Jugendliche ihren individuellen Weg des Lernens erfolgreich beschreiten können.

Daran anknüpfend stehen die Beläge des Pausenbrots im Fokus – was kann ich als Mutter/Vater meinem Kind mitgeben, um die Schulzeit (gemeinsam) gut zu bewältigen. Was ist wichtig, damit mein Kind zufrieden zur Schule geht; was kann/darf/muss die Schule dabei von mir erwarten? Welche Sichtweisen und Wertorientierungen können bei Schwierigkeiten und Niederlagen helfen und somit den Stress bei allen Beteiligten reduzieren?

Zufriedene Eltern von Kindern, die unglücklich zur Schule gehen und traurig zurückkommen, gibt es nicht!

Veranstaltungen

nach Vereinbarung

DatumUhrzeitOrt
Donnerstag, 22. November 201819.00 UhrWestfälische Hochschule
Campus Bocholt
Münsterstraße 265
46397 Bocholt
Hörsaal 2

Was fasziniert mich an diesem Thema? 

Feedback

Vielen lieben Dank an die zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer, die beim Marathon des Lebens dabei waren. Vielen Dank an Stephan Kamps, der Gänsehaut-Momente ermöglichte, Augenblicke der Einkehr und Besinnung bot, aber auch mit ordentlich „Pfeffer im Hintern“ den Zuschauern deutlich machen konnte, dass das Leben Entscheidungen von uns fordert! Ein wirklich besonderer Vortrag!

Ich freu´ mich schon auf das nächste Semester!

Fatma Boland, Ressortleitung: Hochschultage, Politik, Gesellschaft, Psychologie
(Medienzentrum/Alter Bahnhof Bocholt, 22. November 2017)

 

Klasse Vortrag, der nicht nur Läuferinnen und Läufer begeistert und mit einem Blick auf das eigene Leben in den Bann zieht. Sehr gut angenommen, hohe Zuhörerzahl, kurz: Ein voller Erfolg!

Markus Schuerbuescher, Vorsitzender des Stadt-Sport-Verbands
(Europa-Institut Bocholt, 25. April 2018)

 

Ich habe in den zahlreichen Marathons, die ich gelaufen bin, so viel erlebt. Wunderbar, wie viel sich davon in dem Vortrag widerspiegelt.

Manfred Kalberg, Läufer mit über 70 Marathons
(Europa-Institut Bocholt, 25. April 2018)

 

Vielen Dank für den tollen Vortrag. Das war eine echte Bereicherung und Inspiration!

Michael Engbers
(Europa-Institut Bocholt, 25. April 2018)

 

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