FaZ – Fit als Ziel

Von der Vision über die Aktion zum Ziel

Zahlreiche Studien zeigen:  Ein Großteil der Bevölkerung verspürt den Wunsch , den eigenen Fitness-Zustand zu verbessern.

Gehören Sie vielleicht auch dazu?  .. . .

Innerer Schweinehund, schlechtes Wetter, Zeitmangel kommen Ihnen als mögliche Gründe für eine bisher noch nicht gelungene Umsetzung bekannt vor? . . . . Herzlichen Glückwunsch! Sie sind nicht allein!

Laut einer Studie (Bewegungsstudie der Techniker Krankenkasse, 2016) geben ein Drittel der Befragten an, ein „Sportmuffel“ zu sein und nur selten zum Sport zu gehen. Ein Fünftel betreibt gar keinen Sport. Die Gründe dafür: Für jeden Zweiten scheint schlichtweg „der innere Schweinehund“ zu groß zu sein, sich aufzuraffen, mehr als ein Drittel treibt wegen schlechten Wetters keinen Sport und 45 Prozent der Befragten begründen ihre Unsportlichkeit mit Zeitmangel.

Für die Studie hatte das Meinungsinstitut Forsa einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung dazu befragt, wie viel er sich bewegt, was ihn von Bewegung abhält und wie er sich dabei gesundheitlich fühlt

Dabei braucht es gar nicht allzu viel Zeit, um etwas für seine Gesundheit zu tun. Der Weltgesundheitsorganisation zufolge reicht es aus, seinen Körper zwei Stunden pro Woche – durchschnittlich also 21 Minuten am Tag – auf Touren zu bringen. Ein gemütlicher Spaziergang mit dem Hund um den Block, anstelle des Fahrstuhls die Treppe zu nehmen oder mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, sind nach Angaben der Krankenkasse tendenziell richtige und gute Ratschläge, reichen aber oft nicht aus.

Lassen Sie uns gemeinsam darauf schauen, was Sie erreichen wollen. Körperliche Aktivität/Bewegung und Lebensqualität stehen in einem unmittelbaren Zusammenhang. Welche Umstände haben bisher dazu geführt, Ihr Vorhaben nach mehr Bewegung nicht in die Tat umgesetzt zu haben? Lassen Sie uns gemeinsam Strategien und Ideen entwickeln, wie Sie Ihrem Ziel, mehr Bewegung, Sport und Aktivität in Ihr Leben einzubauen, näher kommen.

Dabei gilt: Entschlossenheit und Durchhaltevermögen einerseits sowie Gelassenheit und Lockerheit andererseits. Nicht Krampf und Verbissenheit stehen im Vordergrund, sondern die gespannte Erwartungshaltung auf die neuen Herausforderungen sowie die Zufriedenheit mit erreichten Ergebnissen.

Die Formulierung der Ziele geschieht auf der Grundlage der SMART-Methode:

S – spezifisch/konkret

M – messbar/überprüfbar (eigene Kontrollmöglichkeit)

A – akzeptiert. (keine Vorgaben, sondern Vereinbarungen)

R – realistisch (weniger ist mehr und Freude entsteht beim Erreichen des Ziels)

T – terminierbar (Frage der Einbindung in den Alltag)

Angebot für ambitionierte und auf Leistung fokussierte Sportlerinnen und Sportler

Begleitung von Trainingsprozessen und Wettkampfvorbereitungen (z.B. im Bereich des Laufsports: Straßenläufe/Marathon)

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